Tagebuch

Die „andere“ zu sein …

Zum Geburtstag reinen Tisch machen, das erscheint mir sinnvoll zu sein.

Ja, ich bin eine von den „Anderen“, eine von diesen Frauen, die eine Beziehung (?), Affäre (?), oder wie auch immer man das nennen mag, mit einem Mann hat, der gebunden (?), verpflichtet (?) oder wie auch immer verstrickt ist.

Das ganze hat 2014 angefangen und zieht sich seitdem. Für den einen oder die andere wahrscheinlich ein Schlag in den Magen oder ins Gesicht.

Das ich die andere bin, wußte ich. Von Anfang an und es war mir egal. Wozu mir Gedanken darüber machen?

Die komischen Nachrichten, in denen gefragt wurde, ob es um den selben Mann geht. Was hat diese Frau erwartet? Das ich sage, ja, es ist der selbe Mann? Hätte es was am Sachverhalt geändert? Wohl kaum.

Ob sie weiß, das ich aktuell noch immer diejenige bin? Ist mir egal, denn es ist nicht mein Problem.

Alles was sie über ihn schreibt, entlockt mir nur ein Lächeln. Ich kenne es nur zu gut, die Reden von der Arbeit, der Familie, dem Ruhestand … Ach ja, wie kommt mir das bekannt vor … 🤔

Im Leben gibt es keine Zufälle. Interessiert es mich, ob sie nach ihrem Verdacht, bzw. der Gewissheit damit umgehen kann? Nicht wirklich. Denn sie scheint meine Existenz hervorragend ausgeblendet zu haben.

Sei es drum … Alles hat seine Zeit und alles hat ein Ende, auf die eine oder andere Art.

14 Kommentare zu „Die „andere“ zu sein …

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