Tagebuch

Hänger …

Heute hatte ich einen Hänger. Und das überall … 😱

Körperlich … Da plagte mich heute arge Müdigkeit. Schon beim aufstehen, war ich in der Versuchung, einfach liegen zu bleiben. Umdrehen, Decke über den Kopf und weiter schlafen … Da das nicht ging, schlurfte ich also los. Und das zog sich durch den ganzen Tag. Jede Tätigkeit heute schien länger als sonst zu dauern und war bar jeder Motivation. Endlich zu Hause, nachdem man noch Besorgungen machen musste, ging es aufs Sofa. Vom Spiel bekam ich nicht viel mit, selig und tief habe ich geschlafen. Bis zum zweiten Spiel des Tages. Jetzt bin ich noch immer nicht richtig wach und denke, ich werde gleich im Bett verschwinden. Weiß der Geier warum ich so müde bin … 🤔

Mental … Wie Watte. Gedanken, so zäh wie Kaugummi oder Sirup. Das aufsässige Volk, das munter und mit blöden Zeug daherkommt, wird von einer mürrisch Red Queen zur Ruhe gebracht. Zur Not mit der Androhung, ein Re – Start anzuordnen. Ist heute kein Tag, um darüber nachzudenken, was, warum und wieso schon gar nicht.

Emotional … Müde, das Gefühl völlig erschöpft zu sein und dazu kopftechnisch in Watte zu schwimmen, sorgte für, das ich emotional heute eher am Fluß stand. Müde und überlastet führt zu Tränen. Die nerven und sind unnötig. So unnötig wie alles andere auch.

Ich habe es ja nicht wirklich mit Märchen, aber heute wäre ich gern Dornröschen. Schlafen bis in alle Ewigkeit …

Werbeanzeigen
Tagebuch

Zusammen gefasst …

Diese Woche gab es alles … 🤔 … Das Wetter gefällt mir, ich friere mal nicht und kann auch weiterhin kurzärmelig aushalten … 😁 … Allerdings setzt mir die schwüle Luft zu, wenn ich arbeite. Das nervt und bringt mich schnell an die Grenze … 🤔

Dann habe ich die Woche auch mal wieder viel zu viel geraucht – in Kombination mit der Luft ganz doof.

Zu wenig getrunken, auch nicht gerade die beste Idee. Der Kreislauf bedankt sich, gerade heute mit Auf und Ab.

Und … Zu wenig gegessen, ganz doofe Situation … 😒 … So wird das nichts mit der Bikini – Figur … *IronieOff* …

Am Wochenende mal drüber nachdenken, wie ich mich besser dran halten kann a. zu essen und b. auch wieder mehr zu trinken … 🤔

Die Arbeit? Alles erledigt, was zu erledigen war und auch noch Extras abgearbeitet.  Dennoch war ich heute Mittag froh, früher gehen zu dürfen. Die Luft war raus.

Und dann war da gestern noch der … 🤔 … Ich weiß gar nicht, wie ich das nennen soll. Der Junior hat sich gestern, bei der Anreise in die Freizeit, von der Gruppe abgesetzt und ist abgehauen … 😱 … Da er dort in der Nähe ja mal in einer Wohngruppe untergebracht war, kennt er die Gegend. Nach dem ersten Ausflippen und Ablauf sämtlicher Szenarien, konnte ich nach Hause fahren. Also … Gegen 16 Uhr hat er bei einer Pinkelpause die Biege gemacht. Um 16.45 Uhr hat die Polizei mit Hilfe der anderen Jugendlichen das Handy von Junior geknackt – das hatte er nämlich da gelassen! Um 20 Uhr wurde er von der Polizei abgeholt. Er war bei einer aus seiner ehemaligen Schule eingeflogen und die hat dann die Polizei gerufen.

In der Zwischenzeit war seine Gruppe mit 2 Stunden Verspätung im Ferienhaus angekommen und es war beschlossen worden, das Junior NICHT an der weiteren Freizeit teilnimmt.

Ich wurde auch von seinem Betreuer gefragt, ob ich ihn dann nächste Woche nehmen kann. Nee, kann ich nicht. Ich kann jetzt schlecht Urlaub nehmen, ihn allein lassen kann ich wohl auch nicht und mitnehmen?

Mein Ex hat ihn gestern abgeholt und behält ihn bis Sonntag bei sich. Sonntag geht er in eine andere Gruppe der Einrichtung, bis seine wieder zu Hause ist. Mein Ex fährt nämlich nächste Woche in Urlaub und kann ihn also auch nicht nehmen.

Natürlich war ich froh, das er nach relativ kurzer Zeit wieder da war. Ändert aber nichts daran, das ich überwiegend verärgert, als beunruhigt war … 😡 … Wie doof ist das denn, bitte? Abzuhauen, um eine Freundin in Kauf zu nehmen? Und dafür die Freizeit in den Sand setzen? Junge …

Am Telefon war er vorhin betont putzig und abwehrend. Wundert mich nicht. Ich sagte ihm nur, das ich froh bin, das ihm nichts passiert sei, das ich es aber für die blödeste Aktion aller Zeiten halte und er das, was jetzt kommt, halt aushalten muss. Mehr nicht. Was soll ich da rum meckern?

Rückmeldung aus der Klinik von Mini gab es auch. Montag ist der Termin zur Telefonkonferenz. Der Urlaub bei mir? Abgesagt … Die Therapie sollte ohne Unterbrechung statt finden. Besuche ja, Telefonate auch, aber keine Beurlaubung. Paket zum Geburtstag geht auch in Ordnung. Ich werde sie im Urlaub besuchen.

Die Woche hatte es also in sich gehabt …

Tagebuch

Gewöhnlich?!

Manchmal ist es schon erstaunlich. Da kommen einen Dinge in den Sinn über die man noch nie wirklich nachgedacht hat.

Wie das, ob ich gewöhnlich bin. Ich sage das gern, aber einzig und allein aus dem Grund, das man, wenn man sagt, man sei seltsam, verschroben oder gar anderes, nur unnötig im Fokus von Aufmerksamkeit steht. Etwas, was mir nicht unbedingt behagt.

Wie gesagt, ich habe inne gehalten und mich gefragt, ob ich gewöhnlich bin. Und stellte fest, das ich mich noch nie damit beschäftigt habe, das es mich noch nie interessiert hat.

Bei näherer Betrachtung musste ich für mich auch erstmal klären, was gewöhnlich bedeutet oder darunter im allgemeinen verstanden wird.

Von der äußeren Erscheinung her, bin ich wohl gewöhnlich. Weder blond, noch rothaarig. Von der Größe auch nicht auffallend. Die Kleidung? Praktisch und auch nichts, worüber ich nachdenke. Jaja, Kleidungsstücke machen Leute … Etwas, dem ich mich schon gern verweiger. Sack und Asche ist es zwar auch nicht, aber Menschen, die sich aufgrund der Kleidung ein Urteil bilden, sind bei mir eh verkehrt … 😊

Ich bin geschieden, das ist schon ziemlich gewöhnlich für unsere Zeit. Ungewöhnlich ist dann eher wieder die Länge dieser Verpflichtung … 😂😂😂

Ich habe Kinder. Auch gewöhnlich. Es sind drei, schon eher ungewöhnlich, wo es meist eher nur eines oder maximal zwei sind. Und, das stellte ich fest, als ich wegen der Kinder viel mit Ärzten und Therapeuten zu tun hatte und habe, das alle den gleichen Vater haben ist inzwischen zwar nicht ungewöhnlich, aber seltsam … 😱

Ich habe einen Schulabschluß und auch eine Ausbildung, für meine Jahrgänge nicht ungewöhnlich. Mein gelernter Beruf eher ungewöhnlich. Heutzutage kann jeder etwas damit anfangen und hat auch schon mal was davon gehört. Als ich die Ausbildung damals machte, war das anders. Da musste ich immer erklären, was das ist … 😂😂😂

Die Hobbys? Nichts exotisches wie Bergsteigen oder Fallschirm springen. Aber auch nicht so verstaubt wie Briefmarken sammeln … 😂😂😂

Die Interessen? Vielseitig, das war das, was mir dazu einfiel. Über Fußball, gewöhnlich, bis zu Themen der Philosophie, eher ungewöhnlich, ist alles dabei.

Der Lebensweg? Nicht wirklich ungewöhnlich, wenn man sich die bisherigen Stationen ansieht. Auch nicht unbedingt gradlinig. Ungewöhnlich sind eher die Erfahrungen, die ich dabei gemacht habe.

Das Fazit? Es interessiert mich noch immer nicht, ob ich, mein Leben oder das, was mich ausmacht, als gewöhnlich betrachtet wird.

Tagebuch

Ferien …

Gestern hat Junior sein Zeugnis bekommen. Er hatte mir zwar am Wochenende schon gesagt, das er versetzt wird … Dennoch sagte ich ihn, er soll mir ein Foto schicken. Für Junior ist es ein durchschnittliches Zeugnis, 3er und 4er. Die 4er natürlich alle in den Hauptfächer … 😒 … Nach der roten Karte zum Halbjahr, als er völlig fassungslos realisierte, das er drei 5er kassiert hatte, hat ihn aufgeweckt. Der letzte Kick kam nach dem Gespräch, beim nächsten HPG die Rückführung zum Thema zu machen. Es ist also okay und ich schrieb ihm gestern, das ich mich freue, aber nächstes Jahr noch Luft nach oben ist … 😉 … Ab nächstes Schuljahr wird sich dann auch die Frage stellen, was nach der Schule passiert … 😱 … Ich muss gestehen, das ich mich damit sehr schwer tue, mir den Junior in irgendeinem Beruf vorzustellen … 🤔 … Er scheint noch nicht so weit so sein. Also innerlich. Sein ganzes Wesen ist noch so „verspielt“ und ungelenk. Reif? … Ja, er ist noch nicht reif genug. Mal sehen wie er sich im nächsten Jahr entwickelt. Erstmal geht es für ihn und die Gruppe in Ferienfreizeit an die Nordsee. Zugegeben, das macht mich schon etwas neidisch … 😁 … Meer und Strand. Danach ist er eine Woche hier, ob allein oder mit Mini entscheidet sich noch.

Der Großen sitze ich momentan etwas im Nacken … 😂😂😂 … Ferienzeit ergo Ferienjob. Natürlich ist sie dezent angenervt, ja, ist mir klar. Und jedes Mal, wenn sie mit „Ohh, Mama!“ kommt, komme ich damit, das ich noch Geld von ihr bekomme … 😒 … Normalerweise wäre es mir egal, es ist mehr der erzieherische Effekt, das ich so vehement hinter der Rückzahlung her bin. Sie hat, was das angeht, die Tendenz sich so wie ihr Vater zu verhalten und der hat arge finanzielle Probleme. Als sie mir beim letzten Treffen sagte, ich müsste mir keine Gedanken machen, sie würde schon zusehen, das sie später all ihren Verpflichtungen nachkommt. … ??? … Und warum klappt das nicht bei mir? Du bist meine Mama … 😒 … Logik. Ich verstehe, was sie damit damit sagen wollte. Den Zahn habe ich ihr gleich gezogen. Natürlich ist es anders, wenn man in der Familie solche Vereinbarungen schließt, weil man auch anders miteinander reden kann. Die Erfüllung ist aber auch Zeichen von Verantwortung und Vertrauen, das derjenige dem auch nachkommt. Mal sehen, wie es dort weiter geht … 😊

Und Mini … Sie wird 3 Monate in der Klinik bleiben. Sozusagen Prüfstand sämtlicher Dinge. Medikation, Diagnosen und natürlich dem, wie es „draußen“ weiter geht. Die Freizeit findet ohne sie statt, das wird sie heute erfahren und wird sie sicher treffen. Auf die hat sie sich ja schon die ganze Zeit gefreut. Mir war das schon ganz klar. Die Freizeit ist Erholung und Mini ist derzeit nicht stabil genug um zu garantieren, das nicht wieder ein Drama kreiert wird. Als Mutter tut das schon weh, will man doch anderes für sein Kind, aber ich nehme mich weit zurück. Dennoch nagt es an mir, das sie ihren Geburtstag in der Klinik feiert und nicht auf der Freizeit. Heute werde ich erfahren, ob sie zumindest die geplante Woche bei mir und Junior verbringen kann oder ob die Klinik da Bedenken hat.

Die Psychologin ist auch ein Kaliber für sich. 2x hat sie versucht mich zu erreichen und zu Hause angerufen. Ich war dann auch etwas verschnupft und stellte nur fest, das ich extra eine Handynummer angeben habe, weil ich nicht den ganzen Tag zu Hause bin. Und es generell einfacher sei, mich anzurufen, weil meine Pausenzeiten selten mit denen von anderen kompatibel sind.

Wie zu erwarten, gibt es nächste Woche ein längeres Gespräch zum Verlauf von Minis Geschichte. Auch erwartet war die Frage nach dem Vater. Ich wurde darüber informiert, das die Klinik sich gerade darum kümmert, an die Unterschriften zu kommen. Schön, und? Ich habe ihn informiert und gesagt, das er die Unterlagen bekommt. Ja, das wüßte man. Auch, das das Verhältnis von Vater zum Kind gestört sei … Gestört? Er kümmert sich seit einem Jahr nicht um sie. Fazit, wenn er mit den Unterschriften nicht rum kommt, stellt die Klinik einen Antrag beim Jugendamt. Übertragung der Gesundheitsfürsorge. Was wahrscheinlich gar nicht ins Gewicht fallen wird, aber gut.

Wie gesagt, nächste Woche ist Telefonkonferenz. Auch das wird sicher Thema sein. Für mich nicht mehr. Ich finde es zwar nicht toll, was er macht und wie er sich verhält. Im Gegenteil, es hat mich lange beschäftigt. Aber ich bin nicht dafür verantwortlich, sein Verhalten muss er selbst tragen und verantworten können.

Und dann ist da noch die Arbeit, die momentan etwas von „Täglich grüßt das Murmeltier“ hat … 🤔 … Jeden Tag von vorne anfangen und abends feststellen, das man gerade mal was notwendigste geschafft hat. Und eigentlich müsste das gemacht werden, das gemacht werden und das auch noch … 😒 … Mhh … erstmal das wichtigste und dann der Rest. Irgendwann … 😂😂😂 … Das hat schon hohes Nervpotential, dieser Zustand. Er ist meilenweit von dem entfernt, den ich bevorzuge und zum einen, weiß das jeder und zum anderen weiß auch jeder, das ich immer bestrebt bin, wieder zum Ursprungszustand zurück zu kommen. Eigentlich dürfte es jetzt wieder etwas ruhiger werden. Ferienzeit macht sich auch hier bemerkbar. Aber die Leute sind immer für Überraschungen gut … 😁

Erstaunlicherweise bin ich sehr weit davon entfernt, mich darüber zu ärgern oder aufzuregen. Auch kein Druck, das ich aber unbedingt muss. Der kritische Punkt ist noch nicht mal in Sicht … 😂😂😂 … Spätestens zum Urlaub muss der Laden wieder fit sein und der ist erst in zwei Wochen. Also arbeite ich relativ ruhig die Punkte ab.

Tagebuch

Netzfund

DAS WILDE LICHT

Man hört sie oft sagen
dass wenn Frauen
die dominant sind,
und klar sprechen,
was sie an Männern
stört, die ihre Verletzungen
zeigen, ihre Ungeduld,
ihre Wut, ihre Ohnmacht,
ihre Enttäuschungen..
seien im Hass, seien
voller Groll.. und würden
Männer verachten.

Dann hört mir mal zu,
das ist nicht die Wahrheit.
Frauen die wütend sind
auf Männer, sind wütend
auf die Masken, auf die
Versteckspiele, auf die
Feigheit, auf die Angst,
auf das Gelabere,
auf die Lügen, das
Betrügen… aber nicht
auf den Mann, an sich.

Den Mann an sich,
lieben, sie. Verehren sie.
Sie geben sich ihm hin.
Immer wieder, auch auf
die Gefahr, dass sie
verletzt werden. Sie zeigen sich,
sie öffnen sich, sie sprechen
alles an. Die Hoffnung,
die eigenen Wünsche,
die eigenen Ängste. Sie
zeigen wo es ihnen fehlt,
was sie quält. Sie machen
sich transparent.

Doch noch immer ist,
es so, dass das manchem
Mann zuviel ist, zu laut ist
zu verantwortungsvoll ist,
zu verpflichtend ist, zu
nahe ist, zu demaskierend
ist. Sie lassen die Frau nicht
an ihren kleinen Jungen
heran… und dadurch auch nicht
an ihr Herz, an ihre Wunden,
an ihren Schmerz, an
ihre Angst nicht zu genügen.

Wenn Frauen die Schnauze
voll haben. Dann haben sie
nicht von den Männern die
Schnauze voll, sondern auch
von sich. Von sich, weil sie
glauben sie müssen geduldiger sein,
toleranter, weniger, anspruchsloser,
einsichtiger, bescheidener…. DOCH
SIE KÖNNEN DAS NICHT MEHR
SEIN. DAS ENTSPRICHT NICH MEHR
DER NEUEN ZEIT. Und so fühlen
sie sich oft nicht verstanden,
als Opfer abgestempelt, in die
Schublade der Emanzen gesteckt,
und der Nörglerinnen, der
Unersättlichen.

Und da ist der Knick. Denn dort
muss keine Frau mehr sein.
Eine Frau die spricht, die sagt,
die verändert, die sich hinterfragt,
die ihre Schatten kennt, aber
trotz allem noch eine hoffnungsvolle
Sehnsucht in sich fühlt.. muss sich
nicht mehr verstecken.. sondern
muss einzig und allein akzeptieren,
dass wir alle im Wandel sind,
und für manche dauert der Prozess
länger.

Die Medizin ist: Die Flamme weiter
lodern zu lassen, und die Geduld
sanft über das tränende Herz zu
legen. Den Raum der Leere und
des Selbstzweifels mit Lachen,
mit Mut, mit Leidenschaft und
Lebensenergie füllen und mit
anderen Frauen gemeinsam
tanzen.. um wieder einzutauchen
in das Spiel des Lebens, dass
uns nichts schuldig ist, denn nur
wir können das Beste daraus
machen. Also wenn der Mann
noch nicht kann oder will,
machen wir es eben alleine.

😉

LASS dir von niemandem
einreden du bist eine
Männerhasserin.. denn
die Liebe bricht aus all
deinen Poren mit jedem
Wort und jedem Atemzug
heraus… so ein Segen !!!

Be the wild light.

*******

Wenn dir meine Gedanken gefallen… freu ich mich, wenn du in meinem Buch eine Wegbegleiterin findest.. durch Täler der Selbstzweifel.. ein Medzinbuch ❤

DIE SEELENFLÜSTERIN von Verena Maria Rottmar (Moksha Devi) überall zu bestellen.