Tagebuch

Netzfund

DAS WILDE LICHT

Man hört sie oft sagen
dass wenn Frauen
die dominant sind,
und klar sprechen,
was sie an Männern
stört, die ihre Verletzungen
zeigen, ihre Ungeduld,
ihre Wut, ihre Ohnmacht,
ihre Enttäuschungen..
seien im Hass, seien
voller Groll.. und würden
Männer verachten.

Dann hört mir mal zu,
das ist nicht die Wahrheit.
Frauen die wütend sind
auf Männer, sind wütend
auf die Masken, auf die
Versteckspiele, auf die
Feigheit, auf die Angst,
auf das Gelabere,
auf die Lügen, das
Betrügen… aber nicht
auf den Mann, an sich.

Den Mann an sich,
lieben, sie. Verehren sie.
Sie geben sich ihm hin.
Immer wieder, auch auf
die Gefahr, dass sie
verletzt werden. Sie zeigen sich,
sie öffnen sich, sie sprechen
alles an. Die Hoffnung,
die eigenen Wünsche,
die eigenen Ängste. Sie
zeigen wo es ihnen fehlt,
was sie quält. Sie machen
sich transparent.

Doch noch immer ist,
es so, dass das manchem
Mann zuviel ist, zu laut ist
zu verantwortungsvoll ist,
zu verpflichtend ist, zu
nahe ist, zu demaskierend
ist. Sie lassen die Frau nicht
an ihren kleinen Jungen
heran… und dadurch auch nicht
an ihr Herz, an ihre Wunden,
an ihren Schmerz, an
ihre Angst nicht zu genügen.

Wenn Frauen die Schnauze
voll haben. Dann haben sie
nicht von den Männern die
Schnauze voll, sondern auch
von sich. Von sich, weil sie
glauben sie müssen geduldiger sein,
toleranter, weniger, anspruchsloser,
einsichtiger, bescheidener…. DOCH
SIE KÖNNEN DAS NICHT MEHR
SEIN. DAS ENTSPRICHT NICH MEHR
DER NEUEN ZEIT. Und so fühlen
sie sich oft nicht verstanden,
als Opfer abgestempelt, in die
Schublade der Emanzen gesteckt,
und der Nörglerinnen, der
Unersättlichen.

Und da ist der Knick. Denn dort
muss keine Frau mehr sein.
Eine Frau die spricht, die sagt,
die verändert, die sich hinterfragt,
die ihre Schatten kennt, aber
trotz allem noch eine hoffnungsvolle
Sehnsucht in sich fühlt.. muss sich
nicht mehr verstecken.. sondern
muss einzig und allein akzeptieren,
dass wir alle im Wandel sind,
und für manche dauert der Prozess
länger.

Die Medizin ist: Die Flamme weiter
lodern zu lassen, und die Geduld
sanft über das tränende Herz zu
legen. Den Raum der Leere und
des Selbstzweifels mit Lachen,
mit Mut, mit Leidenschaft und
Lebensenergie füllen und mit
anderen Frauen gemeinsam
tanzen.. um wieder einzutauchen
in das Spiel des Lebens, dass
uns nichts schuldig ist, denn nur
wir können das Beste daraus
machen. Also wenn der Mann
noch nicht kann oder will,
machen wir es eben alleine.

😉

LASS dir von niemandem
einreden du bist eine
Männerhasserin.. denn
die Liebe bricht aus all
deinen Poren mit jedem
Wort und jedem Atemzug
heraus… so ein Segen !!!

Be the wild light.

*******

Wenn dir meine Gedanken gefallen… freu ich mich, wenn du in meinem Buch eine Wegbegleiterin findest.. durch Täler der Selbstzweifel.. ein Medzinbuch ❤

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