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Urlaub und die Sache mit dem Fell …

… Fell? … 🤔 … Na ja, was hätte ich sonst schreiben sollen, in Anbetracht dessen, das ich das Gefühl habe, das meine alte Haut zu eng wird?

Im Grunde wird mir gerade alles zu eng. Oder zu weit? Mir juckt das Fell, mir fehlt gerade ein Reibungspunkt, an dem ich all das „zu viel“ oder „zu wenig“ abreiben kann. Mich dieser lästigen alten Haut entledigen kann.

Schlangen häuten sich auch und sie sind in dieser Zeit alles andere als angenehme Zeitgenossen. So ist es bei mir auch. Zudem bin ich auch noch angeschlagen. Aber das scheint das Gefühl eher noch zu steigern und weniger der Auslöser dafür zu sein.

Der Urlaub jetzt wird hoffentlich etwas helfen. Vor allem das Gefühl minimieren, ständig unter Strom zu stehen. Es summt die ganze Zeit und das kann einen schon wahnsinnig machen.

Fest steht, das ich mir den Urlaub nicht dadurch verderben lasse …

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Rückblick …

Die Woche jetzt schon abschließen, da ich mich nicht weiter damit belasten will.

Also, die Tage von Montag bis Mittwoch waren ein gescheitertes Unterfangen. Das Scheitern war vorhersehbar, wurde auch aufgezeigt und trotzdem ignoriert.

Man weiß ja nichts und hat sowieso keine Ahnung von dem, was man macht. Außerdem … Wenn es doch geht, hat man Geld gespart.

Doof nur, wenn die Rechnung nicht aufgeht, weil der Hauptakteur körperlich angeschlagen ist. Und noch dämlicher, wenn derselbige alles allein machen muss.

Ich weiß nicht, ob ich vom Gegenüber überschwengliche Freude erwarten kann und darf, wenn ich dann damit komme, das am letzten Tag doch noch mal ein Helferlein kommt und auch das Ausdrucken jemand anderer machen soll.

Meine Freude hielt sich in Grenzen, das Helferlein ist angeschlagen und die Kollegin die ausdrucken soll, ist momentan auch allein, wegen Urlaub der einen und spontaner Krankheit der anderen.

Der Wunsch, das die Rückstände alle weg sind, wenn ich heute Mittag verschwinde, ist ja schön, sehe ich aber nicht. Aber in dem Punkt lass ich mich überraschen.

Bin auch gespannt, ob ich mir nach dem Urlaub wieder anhören darf, das die Aushilfe so viel Zeit hatte, das sie sogar richtig sauber machen konnte … 🤔

Was mir, höflich ausgedrückt, am Arsch vorbei geht. Genau wie es mir am Arsch vorbei geht, wie heute Nachmittag die Halle aussieht.

Und warum, zum Henker, sollte ich mir nach diesen Tagen auch Gedanken darum machen? Nach Tagen, an denen man mich kalt gestellt und verheizt hat?

Für mich heute reine Abwägungssache. Was ist wichtig und was kann warten. Und was werde ich in den 6 Stunden schaffen.

Unter diese Woche kommt ein großer Strich.

Tagebuch

Heute ist Mittwoch …

… die Arschlxxx – Woche ist morgen für mich zu Ende. Ab morgen Abend habe ich Urlaub. Freitag kommen die Großen. Eine Woche lang wird es laut, chaotisch und hitzig hier zugehen. Ich freu mich drauf.

Die Woche wird sehr wichtig für mich sein. Es gibt einiges in Erfahrung zu bringen und such vorzubereiten.

Heute hatte ich das Gutachten von Mini im Briefkasten. Na ja … Es hat ganz schön weh getan. Komisch welch Effekt so ein paar Worte haben können …

Böse getroffen hat mich der Punkt, das man mir, der Mutter, es quasi vorwirft, so weit weg zu wohnen. Das wäre nicht gut für die Zusammenarbeit, (?), und schon gar nicht für Mini, die darunter leidet.

Da musste ich schon schlucken. Als ich das Anschreiben vom Gericht genauer las, war es vorbei. Das Gericht überlegt, Teile des Sorgerechts zu übertragen, da mehr dazu gehört, als eine Vollmacht zu unterschreiben. … ??? … Was geht denn jetzt ab?

Was zum Henker werfen die mir jetzt vor? Das ich mich aus der Entfernung so gut, wie es geht, kümmer, erreichbar und ansprechbar bin? Anders wie der Ex, der zum wiederholten Male nicht erreichbar war?

In diesem Punkt gibt es Klärungsbedarf und eine Richtigstellung. So nicht. Da bewegen sich gerade ein paar Leute auf ganz dünnem Eis.

Das nächste, was ich nächste Woche noch abchecken werde, ist eine Verlegung von Mini in eine Klinik in meiner Nähe. Und die wird dann zeitnah umgesetzt.

Leute, die sich auf dünnem Eis befinden und Leute, die mich bisher gern mal meinten verarschen zu müssen, sollten die nächste Zeit gut aufpassen. Ja, manchmal muss man auf Opfer verzichten. Und manchmal muss man den Leuten den Arsch bis zum Hals aufreißen.

Ich war zu lange nett.

Tagebuch

„Du wurdest gefxxx!“ …

Dieser dämliche Satz aus einem YouTube – Comic kam mir heute in den Sinn. In dem Strip sagt das die Biene zur Blume. Mir sagten das heute einige durch die Blume.

Es ist ja wohl nicht damit zu rechnen, das heute wieder 70 Pakete drin sind, oder? Das macht keinen Unterschied bei 25 vom Vortag. Aber was redet man eigentlich, und warum? Das ich dann später sagte, ich brauche keine Hilfe, die könne er ja für Freitag einbestellen, verursachte leichtes schmollen. Und? Mir egal. Soll der „Besserwisser“ sehen, wie er fertig wird. Die Liste werde ich aktualisieren, der Rest? Mir wurscht. Wenn man mir improvisiertes Arbeiten zutraut und aufbrummt, dann können damit auch die Aushilfen zurecht kommen.

Aber mal zuhören, wenn ich sage, das ich drei Bestandsabfragen hatte, was immer zu größeren Bestellungen führt, weil Abverkauf, warum denn? Ist ja nichts schriftliches, nur das komische Gefühl … Das mich aber gerade das, was den Kunden und sein Vorgehen angeht, bisher noch nicht großartig getäuscht hat, ist ja egal.

Und oft genug hatte ich es ja zwischenzeitlich auch gesagt, das ich nicht mehr so fit bin, um alles allein gewuppt zu bekommen, wenn solche Aktionen sind. Aber da scheint eher die Maxime zu gelten, so lange derjenige da ist, kann man denjenigen auch verheizen. Erst wenn man ausfällt, muss man sich Gedanken machen.

Egal, bevor mir die Sicherung durchbrennt, zieh ich mich zurück.

Ein Anruf aus der Klinik war auch nicht gerade aufbauend. Das Gutachten für Mini sei fertig und man würde den neuen Beschluß gern gleich auf 12 Wochen ausdehnen … Die Medikamente werden alle wieder abgesetzt, weil Mini zu hohen Blutdruck davon bekommt. Außerdem zeigt das EKG leichte Auffälligkeiten. Man möchte dann wieder zum alten, allerdings in anderer Dosierung … Und da die Wohngruppe ja nicht mehr als Ansprechpartner vor Ort ist, muss geklärt werden, wie das mit der Wäsche und Taschengeld geregelt werden soll. Die Lebenshilfe vor Ort bietet einen Wäschdienst an, natürlich nicht umsonst und Taschengeld kann ich auf ein Konto einzahlen. Ach ja, ihre Sachen sind zwar momentan in der Wohngruppe eingelagert, aber es wäre doch schön, wenn ich zeitnah für die Abholung sorgen könnte …

Und als Krönung meldet sich der Ex, um mir zu erzählen, das sein Auto kaputt ist … ??? … Warum? Was habe ich damit zu tun? Ihn interessieren meine Probleme doch auch nicht!

Ich brauch eine Pause …

Tagebuch

Oh man, Montag …

… heute hast du es mir echt schwer gemacht, dir etwas positives abzugewinnen … 😒

Normalerweise ist der Montag halt der Montag. Weder positiv, noch negativ besetzt. Heute hatte ich Schwierigkeiten. Erstmal bin ich nicht aus dem Knick gekommen. Nachwehen vom Wochenende. Ich war sogar kurz am überlegen, heute doch lieber zum Arzt zu gehen. Der Husten sitzt zwar nicht fest, aber … Na ja, bin halt seit der Lungenentzündung etwas paranoid … 🤔

Seltsame Träume haben mir zugesetzt. Ein Heißluftballon, der nicht an Höhe gewann und an meinem Balkon festmachte. Der Fahrer übernachtete dann bei mir. Aber ich weiß nicht, wie er aussah, also das Gesicht, dafür hatte er am Arm ein Tattoo … 🤔 …

Und ich träumte, eine Ratte in der Wohnung zu haben, die ich dann in einem Handtuch festhielt. Sie biß mich und ich habe sie ermordet. Kalt gemacht … 😨 … Dabei dachte ich, wenn ich sie jetzt nicht kalt mache, tut sie mir richtig weh! … 😨 …

Danke, lieber Vollmond. Ich kann mit fiesen Träumen echt was anfangen. Keine Ahnung, was mir das sagen soll. Irgendeiner eine Idee? Her damit, bin über jede Idee dankbar … 😁

Die Arbeit? Na ja, müssen wir darüber reden? Wie soll sie wohl gewesen sein, wenn man die Woche zuvor nichts mehr vorbereitet hat, weil man in den Seilen hing und heute halt mit der dreifachen Menge an Aufträgen bombardiert wurde? Mittelprächtig. Und richtig fit bin ich ja auch nicht. Egal, schon Freitag sagte man mir, keine Hilfe, was stehen bleibt, bleibt stehen. Gut. Soll mir recht sein. Ich zerreiß mich nicht mehr.

Spannend war allerdings, das meine direkte Bürokollegin heute akute Erkältungsbeschwerden entwickelte, aber erst nachdem sie hörte, das ich das Wochenende flach gelegen hätte. Ach, dir ging es Freitag nicht gut? Hat man gar nicht gemerkt. … ??? … Als ich kurz vor Feierabend ins Büro kam, war sie weg. Bin gespannt, ob sie morgen wieder da ist … 😁

Der Kunde hat heute auch lustige Sachen mit mir gemacht … 😝 … Bekomme eine Mail, das bei dem Auftrag keine Rechnung gebraucht wird. Gut, also nur Lieferschein ausgedruckt. Mittags die Frage, warum zu dem Auftrag die Rechnung fehlt? Häh??? … 🤔 … Also rein, Mail gesucht, zurück geschickt, mit dem Vermerk, ob das nicht richtig war.

Dann ein Anruf, das ich zwei Pakete vergessen hätte. Bitte, was? … 🤔 … Ja, die Mail wäre Freitag an mich gegangen, aber die Pakete seien bei DPD nicht zu sehen. Also nicht auf der Liste. Können sie auch nicht, weil sie auf der heutigen sind, aber Freitag raus sind. Ohh … Dann … Ahh, sind sogar schon zugestellt, dann ist ja gut. Ja, bitte, gern geschehen … 👌

Eine Bestandsabfrage hatte er dann auch noch und da kam ich auch an meine Grenzen. Ich zählte, setzte mich und fragte mich, wie zum Geier soll ich noch Ordnung reinbringen bis Donnerstag?

Nee, stressen lass ich mich dadurch nicht. Was ich bis Donnerstag nicht schaffe, bleibt so, wie es ist. Mit der klaren Auflage, das da keiner dran rumzufummeln hat, nämlich die Aushilfe nächste Woche! Er kann Kartons machen, packen, aufräumen und noch mehr Kartons machen, aber nichts auffüllen oder umstellen! … Das endet immer chaotisch … 😒

So, jetzt reicht’s mir für heute. Kerze an, Kuscheldecke und Ruhe ist …