Tagebuch

Das etwas andere Bergfest …

Mittwoch … Wochenteiler … Und was für einer … 😨 … Einer, der so völlig quer war und ging … 😒 … Irgendwie habe ich heute Morgen alles zu Hause gelassen, was irgendwie wichtig ist. Das Handy … Das Portemonaie … 🙈🙊 … Oh man, besser kann man es doch gar nicht machen … 😡

Und als wenn das nicht schon für heute gereicht hätte … Nö … Da muss mir eine Erkältung auch noch in die Quere kommen … 😝 … Statt also zügig zu arbeiten, musste ich oft Pause machen und alles ging nur in einem mir so verhassten langsamen Tempo von statten … 😒

Eine neue Lieferung bekam ich heute auch noch, allerdings weniger, als zuvor avisiert … 😁 … Womit sich mein Platzproblem von ganz allein erledigte. Zumindest was diese Ware angeht. Die neuen Artikel haben noch immer keinen festen Platz, weil der momentan einfach fehlt. Mal sehen, vielleicht läßt sich das Morgen ändern … 🤔

Mini … Oh man … 😔 … Trotz der Ausräumung des Mißverständnisses beruhigt sich die Lage nur schleppend. Gestern Nachmittag rief mich die Ärztin wieder an. Heute gab es bisher keinen Anruf … Auch nicht während meiner Abwesenheit … Ich warte derzeit noch auf Minis besonderen Adventsüberraschungen. Sie wollte gern einen Adventskalender mit Büchern. Vor 2 Jahren hatte sie einen mit Pixie – Büchern. Dafür ist sie aber inzwischen zu alt und ich schlug ihr vor, das sie 4 Bücher bekommt. Eins für jeden Advent und den obligatorischen, normalen Schoki – Kalender. Das nahm sie sofort an und sagte gleich, von was die Büchern handeln sollen … 😂😂😂 … Pferde sind okay, Einhörner voll cool und bitte, Mama, spannend soll es sein … 😂😂😂 … Ich habe mein bestes getan … 😁 … Freitag gehen die Sachen raus, neben Mini überrasche ich die Große auch mit einem Kalender … 😎

Der Junior ist gerade etwas neben der Spur. Sein Betreuer rief heute auch an, natürlich musste ich zurück rufen … 😒 … Mal sehen, ob der junge Mann jetzt am Wochenende etwas erzählt, was ihm so quer geht, das er sich so daneben benimmt … 🤔 … Er macht sich gerade all das wieder kaputt, was er sich bis dato aufgebaut hat. Das natürlich absolut blöd … 😒

Und dann sind da noch die Nachbarn von oben, die ausziehen … 😒 … Nicht das ich was gegen Eltern und Kind hätte, aber traurig, das nun endlich die Haustür wieder richtig zu ist und nicht alle naselang die Kleine heult und brüllt oder die Mutter brüllt, bin ich nicht … 😁 … In puncto Haustür war sogar schon der Vermieter im Haus. Weil es ihm auffiel, das sogar nachts die Tür sperrangelweit aufstand … 😱 …

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Sei mir gegrüßt, Montag …

… du warst ja heute so pflegeleicht … 🤔 … Sogar der Kunde war heute nicht zu vernehmen oder hatte übermäßig viel an Aufträgen zu bearbeiten. Auch gut, so konnte ich zumindest etwas aufräumen und sogar etwas aus dem Hoheitsgebiet entfernen … 😁

Ein Anruf aus der Klinik ließ erstmal den Puls hochgehen. War aber nichts akutes mit Mini, sondern es ging um Weihnachten. Die Psychologin war etwas irritiert, weil Mini wohl gestern mit dem Vater telefoniert hatte und seitdem erzählt, sie soll Weihnachten bei ihm feiern. … ??? … Für mich das neueste, was ich hörte und das, wo ich Samstag noch ihm gesprochen hatte … 🤔 … Ich versprach der Sache auf dem Grund zu gehen und mich dann nochmal zu melden, sagte aber gleich, das ich das für ein Mißverständnis halte. Er würde sie nie zu Weihnachten zu sich holen und jetzt, in dieser Phase schon gar nicht.

Es gab aber auch noch einen anderen Grund, warum die Psychologin mich anrief und da wurde es etwas unheimlich. Gestern nämlich hatte ich ja überlegt, die Besuche bei Mini kürzer zu tackten und wollte bei nächster Gelegenheit fragen, ob es in der Klinik nicht die Möglichkeit gibt, dort zu übernachten. Heute also kam die Psychologin genau mit diesem Angebot. Ich könnte dort übernachten, in einem Schwesternzimmer, für 20€. Allerdings ohne Verpflegung. Ich war im ersten Moment wirklich sprachlos, dann sagte ich, das wäre für mich okay und ich würde das Angebot gern wahrnehmen. So einfach lösen sich also einige Dinge … 😁

Gegen Mittag meldete sich dann der Ex und war ebenfalls völlig überrascht. Er habe ihr lediglich gesagt, das sie sich ja dann am 2. Feiertag sehen, wenn denn alles klappt mit der Beurlaubung. Das meldete ich dann auch so der Psychologin weiter und sagte auch zu, heute Abend nochmal mit Mini zu telefonieren, um das richtig zu stellen. Minis Verhalten wundert mich schon. Seit einigen Jahren ist der Ablauf konstant. Am 26. hole ich den Junior und auch die Große ab und gemeinsam geht es zur Ur – Oma. Danach habe ich sowohl die Mini, als auch die Große abgesetzt und lediglich den Junior mit zu mir genommen. Na ja, ich werde später ja hören, was sie sich dabei gedacht hat … 🤔

Es gab ein Kompliment. Von einer Seite, die mich überraschte. Ich wäre auf einem guten Weg … 😂😂😂 … Ich schmunzelte tatsächlich, als ich das las. Meine Antwort war dementsprechend. Zuerst die Lach – Smilies, dann kurz und knapp, danke. Der Buschfunk vermeldete einige Zeit danach Komplikationen und es dauerte nicht lange, das es mir bestätigt wurde. Oh man, was denn noch alles? … 😨

Und eigentlich hätte ich heute Abend noch arbeiten sollen, aber heute Mittag kam eine Nachticht, das ich das nicht bräuchte. Okay … 😁 … auch nicht schlecht. Also arbeite ich diese Woche nur Donnerstag, denn Freitag kommt der Junior … 😎

So, kümmer ich mich um mein Essen und um den Anruf bei Mini … 😊

Tagebuch

(Jahres)Rückblick …

Ja,ja, das Jahr ist noch nicht zu Ende. Es sind noch ein paar Wochen bis dahin … 🙈 … Das weiß ich alles. Muss ja auch jetzt keiner weiter lesen oder sich gar gezwungen fühlen, selbst einen Rücknlick zu wagen … 😎

Für mich ist der Totensonntag, auch wenn ich nicht gläubig bin, ein Tag oder der Tag, zum einen denen liebevoll zu Gedenken, die nicht mehr hier sind und zum anderen für mich festzustellen, wie das vergangene Jahr so gelaufen ist. Was hat sich getan? Verändert? Wo stehe ich jetzt?

Zeit, sich auch ein paar Gedanken darüber zu machen, was das neue Jahr bringen soll. Wo soll es hingehen? Was liegt mir am Herzen, das es Raum und Platz im nächsten Jahr benötigt?

Dieses Jahr war relativ ruhig. Es gab lediglich zwei Ereignisse, die besonders hervorstachen und deutliche Einschnitte hinterließen. Die restlichen Begebenheiten waren mehr positiv besetzt, als negativ und machten das Jahr, im Vergleich zu vielen anderen zuvor, angenehm fließend. Etwas, was mich auch zuweilen stark irritierte, weil der Wechsel zwischen den sonst so vertrauten Extremen fehlte und es sich für mich so anfühlte, als würde ich mich nicht bewegen. Im Stillstand befinden. Was aber gar nicht der Fall war, aber dazu später mehr.

Ein Einschnitt ist definitiv die Geschichte von Mini. Die auch noch nicht zu Ende ist. Das wird auch im kommenden Jahr ein sehr präsentes Thema bleiben. Eines, das hochemotional besetzt ist und mir viel abverlangt. Die Ängste und die Hilflosigkeit sind enorm und nein … Man gewöhnt sich nicht daran. Weder an die Anrufe aus der Klinik, das das eigene Kind wieder fixiert werden musste, noch daran, das es sich bewußt verletzt. Und ganz gewiß gewöhnt man sich nicht daran, sein eigenes Kind nicht mehr wieder zu erkennen. Momentan kämpfe ich damit, das sie wohl nicht zu den Feiertagen nach Hause kommen darf … Die letzte Woche war seit langen wieder extrem schlimm. Wie es nächstes Jahr weiter gehen wird? Ich habe keine Ahnung. Da sie allerdings noch einige Zeit dort verbringen wird, werde ich nach der Reha zusehen, einmal im Monat dort hinzukommen, nicht wie jetzt alle zwei Monate.

Das andere Ereignis … 🤔 … Da weiß ich nicht, welchen Namen es tragen könnte. Es war schon eine Trennung, ein Cut der erfolgte, und doch war sie nicht vollständig. Nun gut, manche Dinge haben eben keinen Namen. Letztlich ist es auch nicht wichtig, was es war. Viel wichtiger ist das, was es mit mir machte und was daraus resultierte. Einfach war es nicht, streng genommen, hat es ganz schön weh getan, auch wenn man bestimme Dinge wußte. Wobei einem diese Tatsachen weniger ausmachten, als das eigentliche hartnäckige Schweigen dazu und … Das nicht beenden und loslassen, obwohl man schon drum gebeten hatte.

Ein zufälliger Fund, der die Situation schlagartig änderte. Ein Strohhalm zur Flucht, ein legitimes Zeugnis zum Rückzug, ohne sich selbst oder dem anderen „Schuld“ zuzuweisen. Ich habe ihn dankbar angenommen. Bloß raus aus dieser Situation, die weder vor, noch zurück ging, sondern sich nur im Kreis drehte. Das immer stärker werdende Gefühl, sich selbst komplett zu verlieren, ausgesaugt zu werden.

Die Frage, was man noch sucht, wenn man es doch schon hat, sorgte für Ruhe(?) … Egal, seit Anfang des Jahres bis zu diesem Zeitpunkt, war ziemlich hart. Sich hin und her gerissen, unsicher und ständig von Zweifeln geplagt zu fühlen, taten mir überhaupt nicht gut. Und wirklich distanzieren und frei machen konnte ich mich davon auch nicht.

Und heute? Da bin ich meilenweit von diesem Zustand entfernt. Wie ein Junkie nach dem Entzug. Klingt hart, war und ist aber nichts anderes gewesen. Oh, ich habe viel gelernt, hauptsächlich über mich. Und diese Zeit hat mich definitiv kuriert. Davon z.B., weiterreichende Bindungen aufzunehmen. Und davon, Löcher und Leere in anderen Menschen füllen oder heilen zu wollen.

„Nein“ zu sagen zu Dingen, die mir nicht passen, ist zur Pflicht geworden. Ich bin wichtig, wertvoll und liebenswert. Ich bin einzigartig mit meinen Stärken, Schwächen und Macken. Ich vergleiche mich nicht und ich erlaube mir, jeden so sein zu lassen, wie er eben ist. Ich erlaube mir auch, das mein riesengroßes Ego Zeit hat, sich auszutoben.

Ich erlaube mir, nicht darüber nachzudenken, was andere über mich denken oder halten. Ich erlaube mir, so zu sein, wie ich gerade sein will. Ich erlaube mir, glücklich zu sein, ohne es an etwas fest zu machen. Einfach aus dem Grund heraus, weil ich es kann.

Von daher war das dies Ereignis im Ergebnis das beste. Es hat mich zu mir zurück gebracht und gezeigt, das dieses Jahr sich zwar außen kaum etwas bewegt hat, dafür aber im Inneren gewaltige Entwicklungen passiert sind.

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Was macht man am Sonntag?

Na, erzählt mal, was Ihr für gewöhnlich am Sonntag macht? Gibt es besonderes oder pflegt Ihr Rituale?

Mein Sonntag beginnt ruhig und entspannt … 😊 … Die erste Stunde verdrömmel ich damit, Kaffee zu trinken und zuzusehen, wie der Tag beginnt. Eingekuschelt mit einer Decke auf dem Sofa, schaue ich aus dem Fenster. Ich habe eine tolle Aussicht und ich genieße diese. Und es gibt immer etwas neues, farbenprächtiges zu sehen.

Diese Zeit ist mir inzwischen sehr wichtig. Ich sammel Kraft, komme zur Ruhe und kann viel von dem, was ich die Woche über mirgenommen habe, wieder loswerden. Ich beschäftige mich mit dem, was in der kommenden Woche zu erledigen sein wird. Denke über Begebenheiten der vergangenen Woche nach.

Heute werde ich nicht viel unternehmen. Der übliche Kram ist schnell erledigt, der Haushalt, und es gibt wenig Paperkram, der noch erledigt werden müsste. Also genug Zeit für den angenehmen Teil … 😊

Macht was schönes aus dem Tag … 😁

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Samstagabend …

Der Tag ging viel zu schnell vorbei … 😔 … Generell ist das Wochenende viel zu kurz, um sich zu erholen oder all die schönen Sachen zu machen, die einem Freude bereiten … 🤔 … Aber gut, die Kunst besteht darin, das Beste draus zu machen und die Zeit sinnvoll für sich zu nutzen.

Der Nachmittag war gut verplant. Nach dem Essen habe ich geschlafen, der fehlte mir. Zudem bin ich von der Woche erledigt und etwas angeschlagen. Seit heute Morgen quält mich ein festsitzender Husten. Ich mag das nicht. Ist immer ein blödes Zeichen … Na ja, mal sehen, wie es morgen aussieht … 😁

Beim Einkaufen fand ich was ganz tolles … 😁 … Toblerone … In verschiedenen Sorten … 🤗 … So habe ich jetzt 4 Stangen Toblerone hier liegen und freu mich wie ein Kind … 😁 … Natürlich habe ich schon genascht und das war eine wahre Wonne.

An meiner höchst persönlichen Liste fürs neue Jahr hsbe ich mich auch gesetzt … Mehr so zum eigenen Vergnügen. Obwohl … Es ist schon spannend, denn viele Punkte ergeben sich erst, wenn das eine erreicht ist und die fehlenden Informationen vorliegen. Eine zeitlang spielte ich heute also „Wenn, dann!“ …

Dann fragte ich mich diverse Sachen, die mir die Tage schon im Kopf rumgeisterten. Ich fragte mich, warum die Volljährigkeit von 21 auf 18 runter gesetzt wurde. Was gab es damals für Gründe dafür? Und war das eine richtige Entscheidung? Ist man mit 18 wirklich in der Lage alle Konsequenzen seines Handelns zu überblicken? Wenn ich mir die heutige Generation anschaue, habe ich erhebliche Zweifel daran. Es sei denn, es ist gewünscht, eine konsumverwöhnte und wollende Masse zu haben, die mit spätestens 20 hoch verschuldet ist.

Auch fragte ich mich, weil es mir diverse Mal auffiel, warum man seine Einträge löscht, einzelne Beiträge und/oder gewisse Zeitstrecken … 🤔 … Hat mich aber nicht lange interessiert … 😂😂😂 … Ist allerdings erstaunlich, das Leute noch immer so naiv sind zu glauben, das mit dem Löschen des Textes alles nicht existent wird … 😂😂😂 … Gesprochene Worte kann man nicht zurückholen. Trifft auch auf das geschriebene Wort zu. Aber wie gesagt, warum und wieso soll jeder so handhaben, wie er es kann.

Auch die Frage eines Beitrages, in dem es darum ging, warum man sich selbst belügt und die Augen verschließt vor dem, was wirklich ist, hatte schon Potenzial darauf zu antworten …😁 … In der Art, das der Verfasser wohl dieses Phänomen auch bestens kennen dürfte und es von daher schon ironisch ist, es in dem Beitrag als Frage nach Gründen für dieses Vorgehen in den Raum zu stellen, wo doch diese offensichtlich sind … Aber … ☝️ … Ich hab es mir verkniffen … 😁 … Man muss auch mal auf Opfer verzichten … 😂😂😂