Tagebuch

Letzte Stunden …

Im moment schwirrt mir der Kopf. Morgen gehts nach Hause und es fühlt sich gerade so an, als hätte jemand sämtliche Türen und Fenster aufgerissen und aus allen Ecken und Winkeln springen mich Ideen, Gedanken und „Unbedingt Erledigen“ – Sachen an.

So schnell wie es da wieder wirbelt, bin ich nicht. Komme ich auch nicht hinterher, geschweige denn, könnte ich auch gar nicht alles umsetzen … 😂😂😂

Und in all dem Chaos, das mir gut gefällt, da positiv und energiegeladen, ein verstecktes „Vermissen“ …

Für einen moment bremst es, irritiert und fühlt sich seltsam an. Man reagiert in gewohnter Weise, man flappst etwas rum, nimmt es nicht ernst, will es auch gar nicht ernst nehmen, und doch …

Ignorieren … Das scheint der bessere Weg zu sein. Es gar nicht weiter thematisieren und gut … Weiter machen, als wäre nichts gewesen. Und langsam wird mir bewußt, das genau DAS auch Teil meines Problems ist.

Es nicht zu thematisieren, obwohl es einen verunsichert und für einen selbst nicht klar ist, was der andere nun damit bezweckt. Grenzen setzen, indem man sich klar positioniert und bestimmte Sachen unterbindet, weil sie eben übergriffig sind.

Es rumort … Aber das ist nicht schlimm. Es ist auch nicht böse. Es ist … BEFREIEND …

Es wird Zeit sich mal wieder heftig zu reiben, um das „ZuViel“ wieder auf ein erträgliches und entspanntes Maß zu bringen … 😁

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