Tagebuch

Sonntag 13/2019

Huch, da ist sie ja … Die Sommerzeit … 😂😂😂 … Mit Freude habe ich zur Kenntnis genommen, das demnächst die Zeitumstellung zur Geschichte gehört. Eine sinnlose Diskussion, die sich zäh über Jahre hinzog, damit beendet. Allein der Umstand, das so ein simples „Problem“ über Jahre und dazu länderübergreifend diskutiert wird, läßt mich den Kopf schütteln …

Ernsthaft … Was an dieser Problematik muss da ewig lange besprochen werden? Verstehe ich nicht … 🙄 … Und warum werden da Kommissionen gebildet? Gibt es nichts wichtigeres?

Ach, lassen wir das. Das Thema würde mich nur wieder dazu bringen, nicht nur die EU in Frage zu stellen, sondern letzten Endes auch die Gesellschaftsform der Menschen an sich. Ja, ich mag sie schon, die Menschen. Aber ich halte sie für unfähig in einer Gemeinschaft, Gesellschaft, relevante, wichtige Entscheidungen zu treffen. Aber ich will das heute nicht ausführen … 😁 … Zu schön scheint die Sonne ins Zimmer.

Der Kaffee duftet und läßt mich daran denken, dankbar zu sein. Zufrieden zu sein. Glücklich. Es ist wirklich an der Zeit in emotional ruhigere Gewässer zu kommen. Dies ständige Auf und Ab, diese Achterbahnfahrten brennen mich aus. Willkommen auf den Baustellen, die schon länger als der BER bestehen … 😂😂😂

Innere Unruhe trieb mich schon immer. Immer was zu tun, immer unterwegs, immer der Gast auf vielen Hochzeiten …

Ich bin noch immer gern unterwegs, aber sehr viel ausgesuchter als früher. Ich muss nicht mehr überall dabei sein und wenn ich mir was ausgesucht habe, suche ich mir auch die passende Begleitung.

Immer was zu tun? Jepp … Das ist noch immer so, auch wenn es hier eine Verschiebung gab und ich doch sehr darauf achte, einfach mal nichts sinnvolles zu tun. Wie heute … 😄 … Ich werde ein paar Kleinigkeiten in der Wohnung erledigen und mich danach entweder um mein Bild kümmern oder aber lesen.

Dennoch … Mir fehlt oft die emotionale Stabilität und damit die innere Ruhe. Ein sehr wichtiger Punkt, an dem ich unbedingt arbeiten muss.

Die Frage der Woche … Was bedeutet mein „Nein“? Was genau ist es, was ich verneine … 🤔 …

An erster Stelle die Arbeit. Nicht nur der Umstand, das ich es körperlich nicht mehr schaffe, lässt mich „Nein“ sagen. Hauptsächlich aber liegt das „Nein“ daran, das es mir zu langweilig geworden ist und es keine wirklichen Herausforderungen gibt. Und … das Ding ist nun mit relativ wenig Aufwand effektiv zu halten.

Wie ein alter Kaugummi ist das jetzt ausgelutscht und ich habe Lust auf was Neues. Ich möchte was neues lernen, mich wieder herausfordern und mich erproben.

Zu Hause bleiben ist keine Option. Nicht weil ich nicht wollen würde, sondern rein aus finanzieller Sicht. Wenn ich könnte würde ich gern aussetzen. Den Tag ohne jegliche Verpflichtung und Verantwortung verbringen. Lesen, schlafen, essen, das machen, was man gerade machen will. Länger als drei Monate halte ich das eh nicht aus … 😁 … Das weiß ich, weil ich mir schon 2x solche Auszeiten gegönnt habe.

Wozu ich noch „Nein“ sage? … 🤔 … Zu der Art von Beziehung. Im allgemeinen und auch im besonderen. Ein Punkt, der allein in meinen Händen liegt, denn letztlich ist es an mir, mich abzugrenzen und damit Übergriffigkeiten abzublocken.

Allerdings ist gerade dieser zwischenmenschliche Bereich ziemlich kompliziert … 🤦🏼‍♀️ … Und … TATA … Das liegt noch nicht mal an anderen Personen … 😂😂😂 … Ich kann das ganz alleine völlig kompliziert machen … 🤦🏼‍♀️

Um es mal in Worte zu fassen. Ich will nicht mehr alleine sein, mit dem ich aber zusammen sein will, kann ich es mir nicht vorstellen. Da sind dann zu viele „???“ und der Zweifel, ob das gut gehen könnte. Andrerseits bin ich nicht bereit, einem anderen die Chance oder Möglichkeit zu geben, diesen Platz einzunehmen. Dann lieber alleine sein und bleiben.

Oh man … ob ich jemals dahin komme, das mir solche Fragen einfach egal sind? … 🤔

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Tagebuch

Fledermäuse …

Der Winter ist definitiv zu Ende. Nein, nicht weil der Kalender das sagt und auch nicht, weil heute ein besonders schöner Tag war … 🙄 … Nein. Ich habe den perfekten Anzeiger für den Frühling … 😁 …

Die Fledermäuse sind wieder da … 😁 … Und damit beginnt auch wieder die Katzen – TV – Saison … 😂😂😂 …

Ich mag die flotten Nachtflieger und ich helfe ihnen gern, an Futter zu kommen, indem ich das Licht anlasse und damit diverse Motten anlocke. Das natürlich sowohl die Motten, als auch die Fledermäuse, zumindest den einen Kater, ans Fenster locken und er versucht, alles zu fangen, was sich da bewegt, ist meine Unterhaltung.

Neben den Fledermäusen, ist auch der Milan wieder da und zieht seine Kreise. Es ist also tatsächlich Frühling … 😊

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Kleiderschrank …

Jeder hat ihn, manche sogar 2 oder mehr. Für gewöhnlich steht er im Schlafzimmer. So typisch deutsch halt. Der Kleiderschrank steht im Schlafzimmer und macht die Einrichtung dessen, nebst Bett und Nachttisch, komplett.

Meiner steht da auch. Nein, kein Pax vom Schwedenhersteller, sondern aus Kiefer und damit ein ziemlich massives Stück. Drei Türen und drei Schubladen. Und ein ziemlich mysthischer Ort. Also innen … Ein gewaltiger Fundus an Klamotten … 😱 …

Auch ein Ort, an dem nie wirklich Ordnung herrscht. Ich staune wirklich Bauklötze, wenn ich höre und auch sehe, wie gut so manch einer seinen Kleiderschrank organisiert hat. Pullover nach Farben und Zeit sortiert oder das Inventar gesamt farblich sortiert hat oder, oder, oder …

Ein Blick in meinen Kleiderschrank verrät sofort, das der Besitzer etwas chaotisch ist, keine wirkliche Linie hat ( in diesem Fall eher Stil! ) und … Ach, lassen wir das … 🤦🏼‍♀️

Heute habe ich mich dem mhystischen Objekt gestellt. Angestachelt von einem anderen Beitrag, wo diejenige darüber berichtete, wie es ihr beim Aussortieren der Kleidung ging ( ich habe sehr gelacht, weil ich mich sofort darin erkannte 😂😂😂 ), wollte ich nun heute Ordnung schaffen. Mein Grund oder Gründe … Es ist Frühjahr und ich habe viele neue Sachen bekommen, das Ding platzt fast aus allen Nähten.

Also, alles aus dem Schrank und aufs Bett verfrachtet ( das hat sich bewährt! Wenn ich später schlafen will, muss das Zeug also verschwunden sein. Liegt es auf dem Boden … Na ja, da tut es keinem weh und kann auch liegen bleiben … 😁 ). Allein schon dieser Berg, diese Masse haben mich schlucken lassen. Also zum Anziehen habe ich genug, theoretisch. Praktisch gehöre ich aber auch zu denen, die nie das passende für den einen Anlass haben … 🤦🏼‍♀️

Bisher habe ich Klamotten nach dem Muster aussortiert, zu alt und zu abgetragen, ewig nicht mehr getragen und passt nicht mehr und wird auch nicht mehr passen. Gerade bei letzterem habe ich mich lange schwer getan. Aber hilft ja nichts, Größe 40 werde ich nie wieder tragen. Zumindest nicht in absehbarer Zeit. Nicht, wenn man wie ich, in der Kindergrößen – Abteilung rumhängt … 🙈 …

Das war aber nicht besonders effektiv, diese Art und Methode. Zu viele Klamotten blieben nur deswegen, weil sie praktisch waren. Praktisch aber ist farblos, unauffällig und … langweilig. Und … ☝️ … Viel zu weit, verhüllend und versteckend.

Alles weg! Aus und vorbei und die Zeit hinter mir lassend, habe ich heute konsequent alles aussortiert, was nur da war, weil praktisch, gut genug für die Arbeit und BlaBla … Ich kenn mich, zu gut … 😁 … Wenn auch nur ein Fitzelchen zurückbleibt, wird es das sein, was ich mir immer wieder greife, weil ich nicht auffallen will.

Und genau das habe ich satt. Da ich es sonst nicht umgesetzt bekomme, werde ich mich selbst unter Zugzwang setzen. Wozu die Klamotten schonen? Warum habe ich sie denn, wenn ich sie nicht trage? Weil sie dreckig werden? Hallo??? Ich habe eine Waschmaschine! Das ist zu schade! Echt? Es geht doch darum, das ICH mich gut fühle und nicht darum, was andere denken.

Also habe ich gewütet, aussortiert, zusammen gelegt und so meinen Kleiderschrank langsam wieder gefüllt. Nein, nach Farbe ist gar nichts sortiert. Ich mag es einfach. Hier Pullis, Shirts, Hosen und so weiter.

Die Säcke habe ich gleich ins Auto geladen und auch sofort weg gebracht. Ich kenn mich, zu gut und zu genau. So gibt es kein zurück und auch keinen Rückfall in die „Ich-versteck-mich“ – Klamotten.

Als Belohnung gab es vor dem Essen ein Schokoeis in der Sonne auf dem Balkon … 😄 …

Ich bin schon gespannt, wie sich dies Vorgehen für mich anfühlen wird. Es ist sehr lange her, das ich mich ohne Deckung gezeigt habe …

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Sonnen – Samstag …

So mag ich das … Man öffnet die Augen und die Sonne strahlt ins Zimmer … 😁 … Da fällt das Aufstehen gar nicht schwer. Dann öffnet man das Fenster und die Krachmacher geben ihr Bestes.

Jetzt sitze ich hier im Wohnzimmer, lasse mir die Sonne auf den Körper scheinen und genieße den ersten Kaffee. Werde langsam wachbund freu mich leise und still.

Schon gestern nutzte ich die Zeit zwischen den Arbeitsstellen dazu, Sonne zu tanken. Ich bin und bleibe nun mal ein Sonnenkind. Ohne Sonne sinkt meine Laune ins Bodenlose und zieht alles andere mit sich. Mit Sonne? Da bin ich fröhlich, locker, entspannt und auch sehr viel motivierter.

Heute starte ich zur Abwechslung mal total langsam in den Tag. Ich werde noch eine Weile auf dem Sofa bleiben, Sonne und Kaffee genießen, bevor ich mich um die Wohnung kümmer. Ist ja nicht viel. Einer allein und zwei Kater machen nicht viel Dreck und Unordnung … 😄

Auch wenn es das eine oder andere gibt, was gemacht werden „könnte“, lasse ich das links liegen. Keine Lust auf streichen und schon gar nicht darauf, Schränke auszuräumen, sauber zu machen und auszusortieren … 🙈 …

Ähm … nö … Statt dessen überlege ich, ob ich später einen Ausflug mache. Allerdings werden auch wieder viele Menschen dem gleichen Gedanken folgen, der da lautet „Raus! Die Sonne scheint!“ … 🙄 … Und in einem überfüllten Cafe sitzen? Och nö …

Da fällt mir gerade ein, das ich nicht muss … 😁 … Ich habe noch Schokoeis zu Hause, Kaffee sowieso … 👌 … Ich habe mein eigenes Cafe zu Hause … 😊 …

Das Gespräch Donnerstag in der Klinik ist gut gelaufen. Das Jugendamt wird die emensen Kosten der Einrichtung für Mini übernehmen. Ich bin auf Einzelheiten gespannt. Soweit ich weiß, versucht die Einrichtung auch die Krankenkassen mit in die Pflicht zu nehmen, da durch die Unterbringung dort ja lange, teure Klinikaufenthalte entfallen. Das ist ja auch das, was das Konzept der „Bunten Feuer“ so interessant macht. Es gibt das gesicherte und überwachte Zimmer in der Einrichtung, das Haus selber darf auch verschlossen werden und durch den hohen, individuell angepassten Personalspiegel ist gewährleistet, das zum einen ein Klinikaufenthalt unnötig wird und zum anderen dennoch Aktivitäten in der Gruppe wahrgenommen werden können.

Die Mail vom Jugendamt hatte ich gestern im Postfach. Ich denke, Montag wird sich die Psychologin melden und mir berichten, was nun geplant ist und zu wann. Denn Minis Beschluss läuft am 16. April aus.

Morgen telefoniere ich auch mit ihr. In erster Linie will ich wissen, ob das Paket Minis Geschmack getroffen hat … 😁 …

Meine Große hat mich auch überrascht. Sie schickte mir ein Bild des Tickets und ich schrieb, das ich mich freue und für sie der Sonntag dann ganz entspannt wird. Wenn sie Lust auf was besonderes zu Essen hat, soll sie es mir rechtzeitig sagen, damit ich vorbereitet bin. Prompte Voice – Nachricht. Mit der Aussage, das sie schon Lust auf was ganz besonderes hat … Senfeier! … 😳 … Was?! Senfeier? Was besonderes? … 🤔

Erst war ich ziemlich überrascht, dann lachte ich. Meine Kinder … 😊 … Für sie muß es nichts sein, das wirklich aufwendig ist. Nein, schnelle, dafür herzhafte Hausmannskost und schon sind sie glücklich … 😄 … Die Essenswünsche der Kinder, die mur gerade dazu einfallen … Pfannkuchen, Spinat mit Spiegelei, Ofenmakaroni, Klopse mit frischen Möhrengemüse … Oder eben Senfeier … 😂😂😂 …

Und ja … Die bekommt sie auch … ✌

Und sonst? … 🤔 … Sucht war und ist ein Thema. Nervig, aber nicht zu leugnen. Essen und Sport auch noch. Manchmal denk ich, wenn es denn gerade anfängt in die richtige Richtung zu laufen, das ich beruhigt was anderes machen könnte … Pustekuchen! Ohne strenge Aufsicht und Kontrolle läuft es schnell wieder in alte Muster und Gewohnheiten … 🙄 … Oh man … Und das, wo ich es echt nicht mit strenger Disziplin habe … 🤦🏼‍♀️

Aber gut, auch dafür werde ich eine Lösung finden … 😁

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Fragen über Fragen …

Mein Blog hier ist ja alles mögliche. Angefangen damit, das ich mein, unser chaotisches Leben beschreibe, skizziere. Allerlei wirre Gedanken niederschreibe und mich in wilden Vermutungen und Ausführungen auslasse. Er ist Auskotzplatz, wenn mir mal wieder alles zu viel ist, was zugegeben, recht oft der Fall ist … 🤔 … So manches Geheimnis findet sich hier auch.

Dieser Blog folgt keiner Struktur und keinem wirklichen Thema. Ich schreibe, was mir gerade so einfällt. Muss man halt mögen.

Was ich aber bisher kaum beachtet habe, ist der Umstand, das diesem Blog Leute folgen … 😨 … Follower … Echt jetzt?! … 🤤 … Warum?

Ganz ehrlich, Leute, warum lest Ihr hier mit? Was hat Euch dazu bewogen? Und bloß keine Hemmungen … 😁 … Auch die Antwort, das man, nachdem man hier gelesen hat, sein eigenes Leben weniger schlimm findet, ist völlig okay 😎

Und ja, ich bin auch ein „Follower. Ich weiß auch, warum ich den Blogs folge. Bei den meisten bin ich reingestolpert und fand den einen oder anderen Eintrag echt spannend, ansprechend. Also lese ich mehr und wenn mich das auch noch so mitnimmt, wie die Lesekostprobe, folge ich.

Und nein, ich bin nicht wählerisch oder nur auf ein Thema fixiert oder beschränkt. Ich mag die bunte Vielfalt und ich mag Austausch über viele Ebenen hinweg.

Und … Erzählt mal, wie Ihr hier gelandet seit … 😁 … Was hat Euch aufmerksam gemacht? Ich tu mich echt schwer damit, das Leute meinem Blog folgen … 😂😂😂 …

Ist schon etwas, wo ich etwas überrascht drüber bin. Von daher wäre es voll nett, wenn Ihr etwas dazu schreibt 😉

Danke 😁