Tagebuch

Freitag 26/2019

Es hat sich ganz schön abgekühlt und ich fröstel etwas im Shirt … 🤦🏼‍♀️ … Obwohl es gar nicht so „kalt“ geworden ist … 😂😂😂

Auch wenn der Tag noch so jung ist und ich noch nicht so lange wach, bin ich heute Morgen mit einem ziemlich zufriedenen Grinsen unterwegs. Der erste Kaffee ist auch fertig und ich summe ein Lied vor mich hin. Von „Ich&Ich“ … „So kann es sein, so kann es bleiben, so hab ich es mir gewünscht …“ … 😊

Es gibt viele Gründe, die mich zufrieden und glücklich machen. Na ja, eigentlich ist es nur ein Grund, aber es gibt viele Faktoren, die es be – und verstärken.

Da ist zum einen schnödes Geld. … 😂😂😂 … Natürlich bin ich darauf angewiesen, um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten, dennoch … Mein Verhältnis zum Geld hat sich erneut sehr verändert. Nach der langen, sehr langen Zeit, in der Geld immer so knapp war, das ein tatsächlicher Mangel daran herrschte, kam eine Zeit, in der ich sehr langsam wieder lernte, das es da ist, das ich es ausgeben darf, ohne das die Welt untergeht und das es letztlich immer da ist. Ich gebe es noch immer nicht mit vollen Händen aus, zumindest nicht für mich … 🤦🏼‍♀️ … Aber ich kann es ausgeben, ohne mich später schlecht zu fühlen oder gar etwas zu vermissen … 😊 …

Kurzer Ausflug in die Geschichte … 😁 … Na ja, der schnöde Mammon ist für mich nur deswegen interessant, das nun alle Zahlungen eingetroffen sind und damit auch die monatlichen Eingänge gesichert sind. Damit ist also ein weiterer Punkt geklärt, um den ich mich nicht weiter kümmern muss.

Dann ist da Mini. Es zeigte sich gestern Nachmittag, das sie in der „richtigen“ Gesellschaft ohne aufzufallen in der Kleinstadt unterwegs sein kann … 😊 … Sie hat sich einen Bücherei – Ausweis besorgt, den ich dann später nur gegenzeichnen musste. Traf ein anderes Mädchen, das sie aus dem Schwimmbad kennt und in ihrem Alter ist, mit dem sie sich auch für Sonntag verabredete. Zum Schwimmen.

Zudem hatten wir ein langes Gespräch darüber, das es schwer ist, „dazu zu gehören“. Es hat sie sehr erstaunt zu hören, das auch ich nie „dazu gehört“ habe und ich sie sehr gut verstehe, das sie sich einsam und ausgegrenzt fühlt, das aber kein Grund sei, zu vergessen, das sie Mini ist und nicht ABC oder XYZ. Sondern eben Mini und das sie so, wie sie ist, bleiben soll und sich nicht deswegen verbiegen soll, um von anderen gemocht zu werden.

Es schien, als würde sich ein Knoten lösen und gestern Abend hatte ich das Gefühl, das wir es wirklich schaffen können.

Zwei neue Dienstpläne, die mich zum grinsen bringen, weil ich ganz viele „Zuckerstücke“ bekommen habe. Sowieso, das „Arbeitsthema“ … So vieles, das nun möglich sein könnte, aus dem ich auswählen kann. Die Frage, was ich damit anfangen werde … 🤔

Und die Herzangelegenheit? Tja, da ist es so, das da jemand einen Platz eingenommen hat, was weder so gewollt, gedacht oder gar geplant war. Das sich an meinen Gefühlen so gar nichts geändert hat, außer dem, das ich sie nicht mehr hinterfrage. Es ist halt so. Ich finde es zwar noch immer beängstigent und bin zuweilen noch immer von dem Wunsch besessen, wegzulaufen und mich zu verstecken, einfach zu verschwinden.

14 Kommentare zu „Freitag 26/2019

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