Tagebuch

Netzfund …

Mein Seelenmensch.

Heute lass ich dich los. Ich lass los, Was ich immer noch in dir suche. Ich las los, was ich immer noch von dir erwarte. Ich lass meine Versuche los, dir wieder nahe zu sein, und ich lass meine Sehnsucht nach dir und uns los und ich bitte darum dass das Erlebte, dass was uns auch immer noch verbindet, verschüttet durch die Umstände, dass das in meinem Herzen für immer bleiben kann. Doch mit diesem Loslassen, setzt ich auch Grenzen. Ich verweigere mich länger nach den Momenten die du Zeit hast mit mir zu teilen zu lechzen und dann dazustehen wie ein freudiges Kind nur um wieder eine Enttäuschung zu erfahren. Ich höre auf zu fragen, nach mehr, nach Zeit, nach Nähe, nach Unternehmungen, nach Liebe. Ich bleibe an dem Ort, wo ich mich selber übergehe und atme in diesen Trennungsschmerz hinein. Ich achte den Stachel der Eifersucht, der mich trifft, wenn ich dich mit anderen sehe und erkenne du willst mich nicht mehr dabei haben.

Du mein Seelenmensch. Ich geb dich frei. Und jetzt vielleicht noch nicht mit nur Licht und Liebe. Sondern in mir schwingt auch Wut, Zorn und vorallem Traurigkeit. Doch ich gewinne etwas neues durch meine Grenze.. ich gewinne meine Freiheit zurück. Ich übernehme Selbstverantwortung und stelle mich dem was das Leben von mir fordert. Mir selber zu genügen und dadurch alle anderen Schätze zu erkennen, die für mich bereit gestellt sind. Ja niemand wird das je füllen, was mich mit dir verbindet, aber vielleicht doch.. aber vielleicht doch.

Mein Seelenmensch. Gehe in Frieden. Und ich mach das auch.

AHO
Moksha Devi

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