Tagebuch

Update Donnerstag 44/2019

Ich organisiere heute Morgen einen Termin in der Werkstatt in der nahen Ortschaft. Vorsorglich habe ich auch schon nach einen Leihwagen telefoniert und hatte ein akzeptables Angebot.

Tasche gepackt und raus zum Auto, Eis gekratzt (na toll 🙄), steigen ein, starten die Knutschkugel und … NICHTS! Nichts im Sinne von keinerlei komischen Geräuschen und kein ruckeln.

😳 … 🤔 … Okay. Alles klar. Vorsichtig losgefahren. Immer noch nichts. Keine Kontrollleuchte, keine Geräusche. Dennoch zur Werkstatt gefahren. Manche Sachen regeln sich ja von allein. Aber beim Auto? … 🤔

Ende vom Lied und den WorstCase -Vorstellungen. Die Knutschkugel wird so langsam seltsam. Bei über 330tausend Kilometern Laufleistung denke ich, darf man auch mal rumzicken.

Ich habe eine neue Zündspule bekommen und neue Zündkerzen, das Problem sollte nun nicht mehr auftreten.

Allerdings … Na ja, es wird wohl doch Zeit sich nach etwas Neuem umzusehen. Wenn auch mit wehem Herzen, aber ich glaub, das Möhrchen, meine heißgeliebte Knutschkugel, mag nicht mehr … 😭😭😭

Dann habe ich noch einen Anruf vom Betreuungsdienst bekommen, der Abteilung, die ihre Leistung mit der Pflegekasse direkt abrechnen, und von dort die Zusage bekommen, mir kurzfristig eine Hilfe zukommen zu lassen. Für 4 Stunden die Woche … 😁

Zudem habe ich für Mini einen Termin bei dem mir ans Herz gelegten Kinder – und Jugendpsychiater bekommen … 👍 … Und das schon am 11. November. Aber nur, weil er mir zuvor ziemlich auf den Zahn gefühlt hat und meinte, das er das Gefühl hätte, das ich mir a.) Gedanken um Medikation und Überwachung mache und b.) sein Eindruck sei, das ich mich um den besten Weg für Mini bemühe.

Im stillen habe ich vorhin meiner Mama gedankt. Ich bin überzeugt, das sie mir heute etwas beigestanden hat … ❤

15 Kommentare zu „Update Donnerstag 44/2019

    1. Der Psychiater hat seine Praxis etwas weiter weg, ungefähr 70 km und hat halt die Erfahrung gemacht, das dann viele Termine geplatzt sind. Das wiederum ist immer sehr ärgerlich. Von daher versteh ich das schon.
      Ich bin mir aber auch sicher, das der Psychiater Rücksprache mit der Einrichtung gehalten hat und die ihm auch gesagt haben, das die Mama stets pünktlich und zuverlässig mit den Terminen ist 😁

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      1. Das ist das Dilemma der Alphas aus Huxleys „Schöne neue Welt“… Von Beta bis Epsilon sind alle gut an ihre Norm angepasst und deshalb glücklich und zufrieden. Nur die Alphas denken zu viel, murren und hinterfragen. Sehr schlecht, mit Ausnahme der 10 Weltkontrolleure🙂

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      2. Seitdem ich zu Hause bin und ein recht „langweiliges“ Leben in Hinsicht von Informationen von Außen führe (Arbeit, Kollegen, Kunden), sehe ich viele Dokumentationen und lese viel (nicht nur Schundliteratur von Stephen King 😁) und sagte gestern erst zu jemanden, das ich das alles gar nicht will, sehen und schon gar nicht wissen will, was da alles so passiert … Sinnlise tägliche Arbeit wäre schön, da sie Zeit zum nachdenken minimiert.

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