Tagebuch

Abends am Donnersberg …

Den Tag recht faul zugebracht. Immer wieder mal in der Sonne gehockt und gelesen, dann wieder drin auf dem Sofa gelĂŒmmelt und auch dort gelesen … 😁 … Das Buch, das mich so fesselt ist natĂŒrlich mein Geburtstagsgeschenk. „Doktor Sleep“ … 😊 (https://schriftweise.wordpress.com … Ich bin mit der Übersetzung sehr zufrieden, habe deine Frage aber an meinen Besten weitergereicht, der King’s BĂŒcher auch nur auf englisch liest … 😉)

Festgestellt, das ich ziemlich unkonzentriert bei anderen Dingen bin und dort die Gedanken schnell abwandern und wegdriften … 🙄 … Auch zu interessanten Dingen oder Fragen wegen Mini an diverse Leute oder, oder, oder …

Kurzfristig gedacht, das ich vielleicht mal wieder Methylphenidat brÀuchte (Also den Wirkstoff zur Behandlung von Adhs) und geschmunzelt. Sagte doch der Hr.B. zu mir, das er mir kein Ritalin verschrieben hÀtte, als ich ihm erzÀhlte, welche Erfahrung ich damit gemacht hatte. Was er mir aber statt dessen verordnet hÀtte, sagte er nicht, weil wir unterbrochen wurden und so grinse ich vor mich hin und setze diese Frage auf die imaginÀre Liste.

Vielleicht fehlt auch einfach etwas Druck? … đŸ€” … Erscheint mir plausibel und logisch. Ich kann offensichtlich wirklich nur effizient arbeiten, wenn ein gewisser Druck vorhanden ist. Ohne den scheine ich einfach nur vor mich hin zu treiben. Ja, das geht eine zeitlang, aber dauerhaft? Och nö …

DrĂŒber nachgedacht, ob mein Blog noch immer gestalkt wird … đŸ€” … Festgestellt, das mir das sowas von egal ist … 😂😂😂 … An meine Oma gedacht, die bei solchen Gelegenheiten sagte „Der Lauscher an der Wand … “ … 😎 …

Davon weg, um zu kontrollieren, wer hier liest, mĂŒsste ich alles umstellen und dann die Leute einladen oder mich mit den Anfragen beschĂ€ftigen und das ist es mir dann doch nicht wert. Also bleibt alles hĂŒbsch beim alten und wer hier mitliest, soll sich selbst denken, was er will oder mutmaßen oder was auch immer.

Über die Opferrolle nachgedacht. PassivitĂ€t und Hilflosigkeit scheinen nur 2 Merkmale zu sein. FĂŒr mich entschieden, das ich mich nicht wieder in diese Rolle drĂ€ngen lasse und gerade den beiden Punkten oben keinen Raum mehr biete. Wie das aussehen wird oder sich gestaltet, wird sich zeigen. Eine genaue Vorstellung habe ich jetzt noch nicht.

Heute beim Telefonat mit Mini festgestellt, das es ihr tatsĂ€chlich gelingt, ihre Stimmung auch so zu ĂŒbertragen. Das war schon recht krass. Nach dem ersten Telefonat heute, war ich nĂ€mlich ziemlich aufgekratzt und angenervt, eine ziemlich ĂŒble Kombination. Ich kann mich inzwischen gut wieder davon lösen, aber auch nur, weil ich zum einen weiß, worauf ich achten muss und wenn es mir gelingt, genug Distanz dazwischen zu bekommen.

Jetzt gerade festgestellt, das das Fernsehprogramm fĂŒr den MĂŒll ist und ich beruhigt mein Buch nehmen kann … 😁

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