Tagebuch

Versöhnliches zum Freirag 44/20

Heute morgen noch einen Anruf vom Jugendamt in der alten Heimat bekommen.

Klar, dachte ich, war logisch. Allerdings war Fr. Sachbearbeiterin reichlich irritiert, als ich sagte, das ich über Junior schon informiert sei. Sie war es nämlich noch nicht.

Okay … 🤔 … Also in Kürze erzählt was Fakt ist und mit ihr überein gekommen, das wir erstmal bis Montag warten, was tatsächlich bei der Sache rauskommt.

Gut, sage ich, wenn es also nicht um Junior geht, dann wohl um Mini?

Eine Einrichtung in relativer Nähe hat die Berichte von Mini bekommen und ist sich nicht wirklich sicher, ob Einrichtung und Mini zusammen passen. Man könne uns aber ganz unverbindlich und trotz dem bösen „C“ anbieten, die Einrichtung anzuschauen und sich etwas zu „beschnuppern“.

So hätte Mini die Möglichkeit für sich herauszufinden, ob dieses Konzept der Einrichtung tatsächlich was für sie wäre und … Die Einrichtungsleitung könnte sich ein Bild von ihr jenseits der Berichte machen.

Wie gesagt, das ist keine Zusage, aber immerhin die Chance. Und ein Signal für Mini, das man ihre Wünsche respektiert und sich kümmert.

Dienstag fahren wir in die Einrichtung und ich freu mich.

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10 Kommentare zu „Versöhnliches zum Freirag 44/20

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